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 It's Christmas Time

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Nala
KÖNIGIN DES GEWEIHTEN LANDES
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MITLGIED SEIT : 01.01.16
SPRECHBLASEN : 110

BeitragThema: It's Christmas Time   Fr Mai 20, 2016 7:54 pm

Wann: 24. Dezember 2015
ab 20 Uhr
Wetter: Schnee fällt | - 10°C | dunkel, bewölkt, kalt
Wo: Taverne (Festlichkeiten der Königsgarde)


Nala hatte einen warmen, weißen Wollkragen Pullover angehabt – welchen sie sich aber erst kaufen musste. Jener umschmeichelte ihre Figur, brachte diese deutlich zur Geltung, während ein Schwarzer Gürtel um ihre Hüfte drum herum gelegt war, da dieser runter bis zum Po ging und dazu trug sie eine schwarze eng anliegende Jeans. Allgemein sah Nala sexy aus, hervorragend, graziös und elegant. Die Kleidung betonte ihre Figur, brachte ihre Weiblichkeit deutlich zum Vorschein.
Als sie hier her kam, hatte sie ja nicht geahnt gehabt, dass es hier so kalt werden könnte. Die Blondine versuchte in ihrem Zimmer sich „heimisch“ einzurichten aber sie fühlte sich nicht heimisch. Unter ihren Kissen lag ein zweiseitiger Dolch versteckt, so dass sie nur ihre Hand ausstrecken musste und sogleich den Dolch umfasst hätte. Ja, sie schlief unter aller Vorsicht, all ihre Sinne blieben geschärft, aufs äußerste gefasst. Vielleicht wirkte sie deswegen manchmal Müde? Weil sie nie die sogenannte Tiefschlafphase erreichte?

In den Letzten Wochen, Monaten war sie Simba schweren Herzens aus dem Weg gegangen. Versuchte ihn nur als Hauptmann zu sehen, nicht als einen alten Freund der ihr am Herzen lag. Privatgesprächen, denn versuchte sie mit ihm aus zu dem Weg zu gehen, floh förmlich vor Simba, wenn sie sah wie er auf sie zu kam.

Ihr pochendes Herz in der Brust zog sich jedes mal krampfhaft zusammen. Denn Mann, denn Erwachsenen denn kannte sie doch gar nicht. Immerhin hatte er sich in den zwei Jahrzehnte nicht mehr gesehen gehabt, sie kannte nur den kleinen Simba, denn Kindlichen, denn aus ihrer Kindheit. Ihn hatte sie sehr gemocht, kannte ihn in und auswendig, Schwächen, Stärken, Vorlieben und Abneigungen. Einfach alles.
Jedoch musste Nala sich eingestehen dass Simba zu einem attraktiven Mann heran gewachsen war. Breite Schultern, Muskulös, ein Markantes Gesicht, alles ist anders an ihm Geworden. Aber eins blieb gleich, der Ausdruck in seinen Augen, der war der selbe – nach all denn Jahren.

Kurz hob Nala ihren Blick an, sie stand Abseits von den anderer Kameraden, in einer Ecke der Taverne. Sie ließ ihren Blick über ihre feiernde Kameraden schweifen, die tranken und sich selig mit anderen unterhielten. Andere flirteten mit den Frauen die hier oder dort sich befanden. Natürlich gab es auch einige die mit ihr flirteten oder sich ihr näherten, Avancen die hatte sie genug.
Die Blonde Frau sah wie eine attraktive Kellnerin sich Simba näherte, mit ihm flirtete und sich an diesen schmiegte – sollte sie nicht Bedienen, schoss es Nala patzig durch den Kopf. Diese Situation die sie sah missfiel ihr. Immer wieder ertappte sich Nala dabei wie ihr solche Situationen sie irgendwo Wütend machte und sie am liebsten den anderen die Augen auskratzen würde, wortwörtlich. War das Eifersucht? Warum sollte sie bitte schön Eifersüchtig sein? Sie wollte das nicht verstehen, dass nicht akzeptieren. Weswegen sie seufzte und ihren Kopf in den Nacken fallen ließ.

Dabei merkte sie nicht, wie einer ihre Kollegen sich plötzlich direkt vor ihr befand. Schließlich spielte hier laute Musik, alle feierten, lachten, amüsierten sich und hatten einfach Spaß, während sie Abseits stand und einfach nachdachte, für sich allein war. Hätte sie dann lieber in ihren Zimmer bleiben sollen?
Erst als sie seine Stimme vernahm öffnete sie die Augen und richtete ihren Kopf wieder, um direkt ihren Gegenüber anzuschauen. „Na wollen wir beide Hübschen uns nicht in dein Zimmer zurück ziehen“, hörte Nala Jake sagen, der sich zu ihr herunter beugte um diese zu Küssen. Jedoch war das der Blondine nicht angenehm, eine Abwehrhaltung nahm sie an. „Ganz Sicher nicht“, sagte diese und wollte ihn von sich wegdrücken – doch in ihrer menschlichen Gestalt, da hatte sie die Kraft einer Frau, und im Vergleich zu einem durchtrainierten Soldaten, war sie Schwach, ihm Unterlegen. All ihren Kollegen war sie Unterlegen, weswegen sie eher auf Distanz blieb, was das Kämpfen anging. Waffen und Bogen, dass reichte ihr aus.
Jake wollte sie wegdrücken. „Lass mich in Ruhe“, sagte Nala zu diesem energisch und versuchte weiterhin diesen wegzudrücken. Während Jake ihrem Gesicht immer näher kam, sodass die Lippen nur noch mm trennten. Natürlich hatte sie versucht den Kopf wegzudrücken, doch der andere hatte sie fest im Griff gehabt, sodass er auch ihren Kopf zu sich drehen konnte. Für andere sah das vermutlich eher danach aus, als ob sich Jake den Kuss holte, welchen man bekannter weise unter einem Mistelzweig bekam – welcher sich unter den beiden befand -  weswegen keiner was verdächtiges dabei sich dachte.
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Simba
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MITLGIED SEIT : 11.12.15
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BeitragThema: Re: It's Christmas Time   Sa Jun 04, 2016 3:48 pm

Auch Simba fand sich unter den Feiernden im feinen Anzug wieder. Er hatte seine schulterlangen, blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, so dass diese ihm nicht ins Gesicht fielen. So traten seine markanten Gesichtszüge noch deutlicher hervor. Simba trug einen dunklen Anthrazitfarbenen Anzug, darunter eine schwarze Weste und ein weißes Hemd. Zu guter letzt trug er noch eine schwarze Krawatte, welche ihm ein Freund gebunden hatte, da er selbst keine Geduld dafür hatte.

Lächelnd nickte er seinen Kameraden zu und wollte sich gerade an die Bar begeben als ihm Jemand wortwörtlich in die Arme lief. "Sorry.",hörte er eine vertraute Stimme murmeln. "Joe?",fragte er erstaunt und besah sich die Brünette die vor ihm stand. "Simba!",rief diese freudig aus und umarmte ihn ganz fest. "Wie geht es dir, Joe?",fragte Simba seine beste Freundin lachend. "Sehr gut."
"Freut mich." Lächelnd betrachtete der Blonde sie und war mit ihrem Anblick zufrieden. Sie war zwar immer noch Mitglied der "Blackpearl" aber seit sie neben ihren eigentlich Tätigkeiten noch kellnerte hatte sie etwas zugelegt. Scheinbar etwas zu sehr. Wie Simba nun an der starken Wölbung ihres Bauches erkannte. "Du hast aber ganz schon zugelegt,was?", neckte er Joelle leise. Diese lief einwenig rot an. "Ja." War ihre Antwort ebenso leise gegeben wie Simba zuvor gesprochen hatte.
"Nicht rot werden Joe. Du solltest nicht in diesem Zustand arbeiten, dass weißt du hoffentlich." Die junge Frau nickte leicht. "Ich weiß, aber ich brauche das Geld. Die Mieten sind gestiegen und Seth kann mir nicht immer helfen." Der Hauptmann nickte verstehend, dennoch stieg das Gefühl der Sorge in ihm hoch. "Aber pass bitte auf dich auf Joe ja?" Bat er sie leise und drückte sie vorsichtig. "Ja."

Mit diesen Worten ließ Simba Joelle Gehen. Es bereitete ihm Sorge, dass Joe trotz ihrer Schwangerschaft arbeiten musste, aber sie hatte recht. Seth konnte nicht immer helfen. Simba seufzte leise und beschloss das Fest zu genießen. Er redete mit einigen der Soldaten oder Majoren anderen Hauptmännern. Dabei drifteten seine Gedanken immer wieder zu Nala. Die Löwin war ihm immer ausgewichen, auch außerhalb des Trainings legte sie dieses Verhalten an den Tag. Der Prinz starrte nachdenklich auf die goldene Flüssigkeit in seinem Glas. Gewiss war ihre Begegnung nicht die schönste gewesen, aber Simba konnte es einfach nicht fassen, dass sie ihm anlastete einfach alle im Stich gelassen zu haben. Er hatte ihr angesehen wie verletzt sie gewesen war, aber er bezweifelte das sie ihre Freundschaft neu aufleben lassen könnten. Es war zu viel geschehen und viel Zeit ins Land gegangen. Sie waren sich einander fremd geworden. Das war die Realität. Alles Gute hatte irgendwann ein Ende. Bei diesen Gedanken verspürte Simba einen kleinen Stich in seiner Brust. Er trank etwas von dem Sekt und schüttelte den Kopf um die aufsteigende Traurigkeit zu verdrängen. Es war absurd sich während eines fröhlichen Festes Gedanken über verlorene Dinge zu machen. Schließlich war dies das Fest der Liebe. Simba ließ seinen Blick über die Gäste schweifen und entdeckte nicht wie entfernt seine Jugendfreundin Nala nun vielleicht eher ehemalige Jugendfreundin. Sie sah hübsch aus, unbewusst lächelte Simba bei ihrem wunderschönen Anblick. Ihren blonden Haarschopf würde er über all erkennen. Er wandte den Blick von ihr ab und bekam nicht mit wie sich einer seiner Soldaten ihr nährte und anfing sie zu bedrängen. Erst als er sich seinen Weg zur Bar durch die Menge bahnte rückte die Auseinandersetzung in sein Blickfeld. So gleich machte er kehrt und bewegte sich auf die beiden zu. Der Blonde brauchte nicht erst zu raten wer sich gerade in große Schwierigkeiten brachte. Grob packte er Jake an den Schultern und zog ihn von Nala weg. "Jake, Sie gehen sofort zu Officer Fa und unterzeichnen Ihre Entlassung!",ordnete Simba im strengen Tonfall an. Mehr als nur einmal hatte Jake gegen die Gesetze des Militärs verstoßen, nun war das Maß voll.
Er würde ihm keine Zeit der Besserung geben. Dazu hatte Jake den Bogen bereits überspannt. Simba schob Jake persönlich zur Tür hinaus. Danach wurden die schweren Türen wieder geschlossen.
Der Vorfall war mehr oder weniger ohne großes Aufsehen von statten gegangen, was Simba wohlwollend goutierte.
Er ging zurück zu Nala und sprach:"Wollt Ihr hier bleiben oder euch nach diesem Vorfall zurück ziehen?" Es hatte keinen Sinn zu fragen wie es ihr ging oder ob alles in Ordnung sei. Denn dies erübrigte sich von selbst. Simba sah sie ruhig an. Er hatte bewusst diese höfliche Form angewendet, es war neutral und er durfte als Hauptmann keine Partei ergreifen.
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Nala
KÖNIGIN DES GEWEIHTEN LANDES
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MITLGIED SEIT : 01.01.16
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BeitragThema: Re: It's Christmas Time   So Jun 05, 2016 9:53 am

Alles passierte schnellt, denn grade als er seine Lippen auf die ihre gedrückt hatte, wenn auch nur für eine Millisekunde es geschah, wurde er weggezogen. Eklig, dass war es nicht nur ansatzweise. Sie fühlte sich unwohl, ihr wurde Schlecht. Das einzige was sie wahrnahm war die Stimme von Simba gewesen, die sich jedoch fremd anhörte. Nala bekam es kaum mit, wie der besagte Jake von ihr wegführte, nach draußen schob. All das bekam Nala nur verschwommen mit, die Welt vor ihren Augen verschwamm buchstäblich.

Nalas Blick wurde langsam wieder klarer, als sie mit bekam wie Simba sie erneut ansprach, jedoch so förmlich. Nichts war vertraut, alles so fremd und ihr klarer Blick, der nun war, als sie aufblickte, war einfach nur verletzt und voller Trauer. Als plötzlich die Luft sich so schwer anfühlte, sie hatte das Gefühl zu ersticken, keine Luft zu bekommen. Die schwere, erdrückte Luft in der Taverne nahm ihr jene zum Atmen.
„Ich… Entschuldigung...“, murmelte Nala, sie musste hier raus, sie konnte nicht mehr, sie wollte nur noch weg. Während sie sich von der Wand abstieß an welcher sie Halt gesucht hatte, war ihr Gang unsicher, sie schwankte, während sie sich den Weg nach draußen durch kämpfte.

Noch immer trug sie nur ihren weißen, engen Wollkragenpullover, dass es mehr als Minus 10 Grad draußen waren, war ihr grade egal. Dass es schneite, der Wind wehte, sie nahm das grade alles nicht wahr. Tief atmete sie ein, die eisige, kalte Luft die nun ihre Lunge umfing, während sie die stickige Ausatmete. Welche sich in klaren, feinen Hauchen erkenntlich zeigte, die kleine Wolke sah man deutlich bei der Kälte.
Nala stand noch immer gebückt da, ihre Hände gestützt auf ihren Knien, als sie sich aufrichtete, merkte wie ihre Augen sich plötzlich mit Tränen fühlten, die sie aber nicht haben wollte und sie unterdrückte. Sie wollte nicht schwach erscheinen, sie durfte das nicht sein. Sie musste stark sein, für alle, für jene in ihrer Heimat die es nicht konnten. Doch die Situation war schwerer für sie, als sie angenommen hatte.
Verzweifelt fuhr sie sich durch ihr langes, blondes Haar, nicht wissend was sie nun tun sollte.
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Simba
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MITLGIED SEIT : 11.12.15
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BeitragThema: Re: It's Christmas Time   Di Aug 09, 2016 10:29 pm

Eine Weile sah Simba seiner Soldatin nach. Er unterdrückte ein leises Seufzen. Er hatte Nalas Blick gesehen, noch nie hatte er sie so verletzt gesehen. Im Training war sie stark, ließ kaum zu das man in ihrem Gesichtsausdruck etwas lesen konnte. Nun wirkte sie wie ein aufgescheuchtes Reh, das in die Ecke getrieben worden war. Simba strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr, welche sich aus seinem blonden Zopf gelöst hatte. Nachdenklich starrte er für wenige Sekunden auf die geschlossene Tür ehe er sich selbst in Bewegung setzte und beschloss Nala zu folgen. Es war seine Pflicht als Hauptmann sich zu vergewissern das es den Soldaten gut ging.
Simba beschloss sachlich an die Sache heran zu gehen. Schließlich hatten sie sich auseinadergelebt, was bei ihrem Wiedersehen nur all zu deutlich geworden war. Simba schüttelte den Kopf um diese traurigen Gedanken nicht länger zu verfolgen. Es hatte keinen Sinn etwas nach zu laufen, dass vorbei war.  So durchquerte er mit aufrechter Haltung die Gänge des Schlosses von König Adam und Königin Belle. Im Gehen nahm Simba die Gestalt eines Löwen an, so konnte er Nala besser finden. So gleich hatte er ihren Duft in der feinen Löwennase aufgenommen und verfolgte die Spur. Nach einer Weile wurde der Duft immer stärker und schließlich trat Nalas Gestalt in sein Blickfeld und er verwandelte sich rasch zurück. Er rückte seinen Anzug zurecht und trat dann zu ihr. "Guten Abend, ist es nicht etwas zu kalt um hier draußen zu sein?",sprach Simba sie höflich und freundlich an. Während er neben sie trat, darauf bedacht sie ja nicht zu bedrängen. Simba war das hier herrschende Klima bereits gewöhnt und hatte sich angepasst. Dennoch stieß auch er irgendwann an seine körperlichen Grenzen, sei es drückende Hitze oder eisige Kälte. Er wandte den Blick vom Horizont ab und blickte wieder zu Nala. Ihm entging ihr trauriger Blick nicht. Simba schwieg noch um die Stille welche nur durch das leise rauschen des Windes und knistern der Fackeln durchbrochen wurde bei zu behalten. Er richtete wieder seinen Blick in die Ferne und versuchte weitere Worte zu finden um ein Gespräch führen zu können. Langsam wurde es kälter und es begann zu schneien. "Vielleicht ist es besser wenn wir reingehen." Sprach er leise und wandte sich wieder an Nala. Simba trat nun etwas näher, die Löwin musste ja frieren und gewiss war sie diese Temperaturen nicht gewöhnt. In Afrika war es deutlich wärmer um diese Zeit und Schnee hatte er dort bevor er nach Auradon geflohen war nie zu Gesicht bekommen. Jedes Mal faszinierten ihn die Flocken aufs Neue. "Nala, warum gehst du mir aus dem Weg?",wagte er sich nach langer Überlegung Nala zu fragen. "Wenn es an unserer Auseinandersetzung liegt, dann tut es mir leid. Das war nicht meine Absicht." Fuhr er mit leiser Stimme fort. Während er sprach sah er Nala wieder an. Fast berührten sich ihre beider Hände, so nahe war Simba ihr nun.
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Nala
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BeitragThema: Re: It's Christmas Time   Mo Aug 15, 2016 10:02 am

Die junge Frau fror, am ganzen Leib zitterte sie. Nala war die Kälte einfach nicht gewohnt, Schnee kannte sie zwar als Wort aber hat diesen noch nie in ihren Leben gesehen und schon gar nicht auf sich gespürt. Die Schneeflocken die auf ihre Haut fielen, schmolzen sogleich, verfingen sich in ihrem Haar oder hafteten auf ihrem Pullover.
Noch immer stand sie gebeugt da, sich stützend, ringt nach Luft und kämpfte damit, die Tränen die aufkamen wieder zurück zu drücken. Die Worte von Simba hörte sie, reagierte jedoch nicht. Auf seine Worte ob man nicht reingehen sollte, schüttelte sie nur leicht ihren Kopf, ihre Ohren nahmen war, wie er näher trat. Als er fragte, warum sie ihm aus dem Weg ging, richtete sie sich auf, blickte damit zu ihm.
Nala stand somit direkt vor ihm, denn Kopf legte sie in den Nacken, um zu ihm aufblicken zu können. Für außenstehende müsste es so wirken, als ob sie eine innige Beziehung hätten, so nah wie sie ihm war.
Ihre ganzer Körper zitterte, ihre Zähne klapperten leicht, ihre sonst so vollen, roten Lippen waren leicht blau verfärbt. Nalas Augen, die einst so voller Glanz und Lebensfreunde waren, waren Matt und traurig, sowie ihre Augen benetzt waren mit Tränenflüssigkeit. Plötzlich spürte Nala, wie warme Flüssigkeit über ihre kalten Wangen floss. „Simba...“, flüsterte sie leise, zittrig war ihre Stimme dabei. Zerbrechlich wie eine Porzellanpuppe, so wirkte Nala grade und sie hatte das Gefühl zu fallen, in ein tiefes, schwarzes Loch ohne Halt zu haben.
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BeitragThema: Re: It's Christmas Time   So März 05, 2017 9:28 am

Simba blickte Nala in die Augen, welche nun von Tränen erfüllt waren. Ihr Blick traf ihn unvorbereitet. Er erinnerte sich, das in diesen Augen das Leben nur so vor Freude getobt hatte. Der Löwenprinz erinnerte sich wie sie gemeinsam über die weiten Ebenen der Savanne gejagt waren. Damals als noch nichts ihre Welt hatte trüben können. Nun zerbrach Nala gerade zu vor seinen Augen. Ohne irgendeinen Ton von sich zu geben zog er die Löwin in seine Arme. An ihrer Stelle hätte er sich bereits in einen Löwen verwandelt nur um nicht in mehrere Teile zu zerbersten. Aber Nala war anders als er. Sie war auch stark, darin bestand kein Zweifel. Nun hatte diese Stärke wohl Risse bekommen, er wollte Nala nicht weinen sehen. Simba hielt sie einfach nur fest und verzichtete auf weitere Berührungen. Plötzlich kam dem Blonden eine Melodie in den Sinn. Eine einfache Melodie, welche nun in seinem Kopf herum schwirrte und verschwommene Erinnerungen an längst vergangene Zeiten weckte.
In seinem Kopf hörte er eine vertraute, tiefe leicht heisere Stimme etwas singen. Die Stimme war weiblich kurz blitzten verschwommene Bilder vor seinem geistigen Auge auf, jedoch verblasste diese Erinnerung recht schnell. Nur die Melodie blieb in seinem Kopf, wie ein Geist aus alter Zeit. "Nala...",murmelte er leise.
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